....Lebensfreude.

© Ralf Strobel


Homöopathie

Die Homöopathie ist eine medizinische Heilmethode, die durch spezifische Arzneimittelreize die individuell gestörten Selbstheilungskräfte des Kranken zur Heilung anregt.

Die Homöopathie wurde von dem Arzt Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren begründet. Ihr Grundsatz lautet:

Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.

Die Ausgangssubstanzen der homöopathischen Heilmittel stammen aus dem Tier-, Pflanzen- und Mineralienreich.

Die homöopathische Behandlung ist für jeden geeignet.
Unabhängig vom Lebensalter werden Menschen mit akuten und chronischen Beschwerden körperlicher, geistiger und seelischer Art behandelt.

Akut:

Schnupfen, Erkältungskrankheiten, Ohrenschmerzen, Infekte, Magen-Darm, Gelenkbeschwerden, Begleitung von Knochenbrüchen, Traumen, Operationen, nervöse Schlafstörungen, Prüfungsängste

Langzeit:

ADS und ADHS von Kindern und Jugendlichen, Entwicklungsstörungen, Hyperaktivität

Weitere Behandlungsgebiete:

Allergien und Heuschnupfen, Erschöpfungszustände in Folge von beruflichem oder privatem Stress, Frauen-, Regel- oder Wechseljahrsbeschwerden

Die homöopathische Behandlung:

In der Homöopathie wird der Mensch als Ganzes gesehen. Krankheit drückt sich oft als geistiges, körperliches und seelisches Unwohlsein aus.
Die Erst-Anamneseerhebung erfordert viel Zeit (ca. 1,5 -2 Stunden) und Aufmerksamkeit, sowohl vom Patienten wie auch vom Behandler.
Für diese Erhebung ist es wichtig so viel wie möglich über die aktuellen Beschwerden und die Lebenssituation des Patienten zu erfahren. Entsprechend der Ausarbeitung wird das entsprechende Mittel eingenommen.